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Musikvideo-Sammelpost

28. September 2016

Inzwischen haben sich wieder einige skurrile, verrückte, tolle, großartige und einige durchaus verstörende Musikvideos angesammelt, die ich euch hier kurz vorstellen möchte. Dieses bunte Sammelsurium hält ein paar Überraschungen bereit:

 

Emma Louise – West End Kids
Der Song ist nicht unbedingt bemerkenswert, aber das Video ist visuell eine Wucht. Hier wird in surrealen Szenarien mit Licht und Farbgebung gespielt. Schön anzusehen und sehr cinematisch.

 

Boygroup Boys – We are the Boys
Inzwischen sind sie ein wenig out, aber noch vor wenigen Jahren hingen in allen Mädchenzimmern die ewig gleichen Boygroup-Poster. Dieses Video nimmt sich den Phänomen auf urkomische Art an, indem der Text einfach mal sehr ehrlich ist.

Vielen Dank an Regisseur Djawid Hakimyar, der mich auf dieses Video aufmerksam machte.

 

Yeti Lane – L’Aurore
Etwas weniger schräg, dafür handwerklich bemerkenswert geht es nun weiter. Hier wurden Puppen und eine ganze Palette digitaler Effekte genutzt, um das spannende und actionreiche Musikvideo umzusetzen. Der Effekt integriert sich wunderbar und am Anfang war ich nicht einmal sicher, ob es nicht einfach ein normaler Film ist. Aber sehr selbst:

 

Ein Making-of gibt es auch noch dazu:

 

Sia – The Greatest
Die Musikvideos von Sia sind stets mit Tanzperformances bebildert und oft ziemlich schräg. Hier jedoch passen Bühnenbild, Darsteller und Performance perfekt zusammen und gerade die Szenen am Anfang und Ende sind gespenstisch anzusehen. Toll gemachtes Musikvideo – schön, dass hier auf ein 08/15-Musikvideo verzichtet wurde.

 

Adesse feat. Sido – Männer weinen nicht
Den Abschluss macht ein Video, bei dem ich länger überlegt habe, da es überhaupt nicht meinen Musikgeschmack trifft. Aber das Video finde ich sehr gut gefilmt und gerade die Beleuchtung lässt es aus der Masse deutscher Musikvideos hervorstechen. Da habe ich es mal aufgenommen.

 

 



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